FAQs

Wie können wir als Eltern die Schule unterstützen?

Unsere Elternschaft unterstützt uns in vielerlei Hinsicht in mittlerweile einigen Aspekten des Schullebens. Bei Interesse an einer Mitarbeit in unserer Schulpflegschaft wenden Sie sich per Mail an: schulpflegvorsmmg[at]cyra.de.
Nähre Informationen zu aktuellen Arbeitsschwerpunkten dazu finden Sie auch auf dieser Homepage.

Wie funktioniert das Lerntagebuch?

Das Lerntagebuch begleitet jedes Kind in seinem Schulleben. Dort wird alles dokumentiert. Lernergebnisse, Lernvorhaben, Lernzufriedenheit, Ziele der Woche, Ergebnisse der Zielvereinbarungsgespräche (früher Elternsprechtage), Lehrerfeedback etc. Sie unterstützen Ihr Kind und unsere Arbeit, indem Sie regelmäßig in das Buch schauen und am Ende der Woche mit Ihrer Unterschrift die Kenntnisnahme bestätigen.

Wie fördern/fordern Sie denn?

Die individuelle Förderung findet bereits in der Freiarbeit statt. Durch individuelle diagnostische Verfahren legen wir in Absprache mit Ihnen Förder-/Forderschwerpunkte fest, die zusätzlich in den Lernzeiten angeboten werden. Hier finden in Kleingruppen z.B. die Mathe-Experten, English Conversation, eine LRS-oder Dyskalkulieförderung o.ä. statt. Ab Klasse 8 bietet der Ergänzungsunterricht die Möglichkeit einer individuellen Stärkung einzelner Kompetenzen neben den Angeboten in den Hauptfächern. In der gymnasialen Oberstufe können Vertiefungsfächer ebenfalls gezielt und intensiv fördern.

Wie funktioniert die Freiarbeit?

Die Freiarbeit umfasst 10 Stunden in der Woche, jeden Tag 2 Stunden. Dazu geben die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Gesellschaftslehre und Naturwissenschaften Wochenstunden in die Freiarbeit ab. In der nach Maria Montessori sog. vorbereiteten Umgebung arbeiten die Kinder nach klaren Regeln in festen Strukturen an selbstgewählten Materialien, in ihrem Tempo, ihrer Organisationsform und ihrem Anspruchsniveau.

Sie arbeiten nach den Prinzipien Maria Montessoris. Was heißt das?

Bei uns steht jedes einzelne Kind mit seinen Besonderheiten und Eigenheiten im Mittelpunkt. Von ihm und seinen Bedürfnissen ausgehend wird das Lernen und die individuelle Förderung organisiert. Ein wichtiges Element dabei ist die Freiarbeit, die Werkstätten und die Projektarbeit als Unterrichtsform, aber auch der Klassenrat und vieles mehr.

Wie regeln Sie das Thema „Hausaufgaben“?

Es gibt Hausaufgaben, allerdings nicht an den langen Tagen (Mo, Mi, Do) bis zum darauffolgenden Tag.
Vokabel-Lernen und Klassenarbeitsvorbereitungen gehören auf jeden Fall nach Hause.

Wie viele Kinder sind in einer Klasse?

In einer Klasse sind zwischen 27 und 30 Schülerinnen und Schüler.

Wie ist das Mittagessen bei Ihnen organisiert? Was kostet es?

In unserer eigenen Mensa können Ihre Kinder an drei (auf Wunsch auch vier) Tagen pro Woche ein warmes Mittagessen bekommen. Ein nahegelegenes Restaurant kocht jeden Tag frisch und lecker für uns. Zum Essen gehört auch ein Salatbuffet und ein Nachtisch. Eine Mahlzeit kostet 3,80,- €. Wir buchen das Geld per Einzugsermächtigung von Ihrem Konto ab.

Welche Ganztagsangebote gibt es bei Ihnen?

Die AG-Angebote unserer Schule finden Sie unter der Rubrik „Ganztag“ auf dieser Homepage. Wenn Sie auch ein Angebot machen können, ob nun in der Mittagspause oder im AG-Bereich, dann melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns!

Ist der Ganztag verpflichtend oder kann ich mein Kind auch abmelden?

Die Gesamtschule ist eine gebundene Ganztagsschule, also ist der Ganztag verpflichtend. Sie können Ihr Kind nicht abmelden, weil es auch nachmittags Unterricht hat.

Wie sind die Unterrichtszeiten?

Die Schule beginnt in den Klassen 5-7 jeden Morgen um 8.00 Uhr und endet montags, dienstags und donnerstags um 15.10 Uhr. Wählt Ihr Kind dann noch eine freiwillige AG, endet diese um 16.00 Uhr. Ab Klasse 8 beginnt der Unterricht um 8.20 Uhr. Das Unterrichtsende kann an den langen Tagen auch um 16.00 Uhr sein. Dienstags und freitags endet der Unterricht nach der 6. Stunde um 13.35 Uhr.
Für die gymnasiale Oberstufe gelten eigene Regelungen.

Was bedeutet „im Aufbau“?

Unsere Gesamtschule besteht im Schuljahr 2020/21 aus den Jahrgängen 5-12. Im darauffolgenden Schuljahr schließen wir unseren Aufbauprozess mit unserem ersten Abiturdurchgang ab.

Wie funktioniert das mit den beiden Standorten?

Nach Beendigung des Umbaus am Hauptstandort Lindenstraße 140 werden die Jahrgänge 5 bis 7 und die gymnasiale Oberstufe an der Lindenstraße beheimatet sein. Die Jahrgänge 8 bis 10 besuchen den eigens auf diese Altersgruppe ausgerichteten Standort an der Rosmarinstraße 28.

 

Fremdsprachen

Welche Fremdsprachen bieten Sie an?

In Klasse 5 führen wir das Fach Englisch der Grundschule fort, in Klasse 7 kann als zweite Fremdsprache Französisch gewählt werden. Im 9. Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Spanisch als zweite oder dritte Fremdsprache zu wählen. Im Jahrgang 11 wird sowohl Spanisch als auch Französisch angeboten.

Muss ich eine zweite Fremdsprache neben Englisch wählen?

Nein. Niemand MUSS eine zweite Fremdsprache wählen. Alle Schülerinnen und Schüler, die im Jahre 2019 oder später in Klasse 5 gekommen sind, haben in Jahrgang 7 (im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts) oder in Jahrgang 9 (im Rahmen des Ergänzungsunterricht) und in Jahrgang 11 (als 4-stündig unterrichteter Grundkurs der Gymnasialen Oberstufe) die Möglichkeit, eine Fremdsprache zu wählen.

(Anmerkung: Alle Schülerinnen und Schüler, die vor 2019 in Klasse 5 gekommen sind, wählen ihr Wahlpflichtfach bereits in Jahrgang 6 und den Ergänzungsunterricht in Jahrgang 8.)

Zu welchem Zeitpunkt kann ich welche Fremdsprache an der MMG wählen?

Im Jahrgang 7 kann Französisch gewählt werden. In Jahrgang 9 sowie in Jahrgang 11 wird Spanisch als Fremdsprache angeboten. (siehe Sprachenfolge)

Brauche ich eine zweite Fremdsprache, um Abitur zu machen?

Ja. Um Abitur zu machen, müssen Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache vorgewiesen werden. Um nach der 10. Klasse in die Gymnasiale Oberstufe überzugehen, müssen diese aber noch nicht zwingend abgeschlossen sein. Auch in Jahrgang 11 kann noch eine neu einsetzende Fremdsprache gewählt werden (wenn in Jahrgang 7 oder in Jahrgang 9 keine zweite Fremdsprache gewählt wurde).

Wird in Jahrgang 7 eine zweite Fremdsprache gewählt, muss sie bis zum Ende des 10. Jahrgangs belegt werden. Wenn in Jahrgang 9 eine zweite Fremdsprache gewählt, muss sie bis zum Ende des 11. Jahrgangs belegt werden.

Kann ich Kenntnisse in meiner Herkunftssprache ebenfalls als zweite Fremdsprache für das Abitur anrechnen lassen?

Nein, dies ist nicht möglich. Auch jene SuS, die in der Sekundarstufe I den HSU (Herkunftssprachlichen Unterricht) besucht und eine Sprachprüfung abgelegt  haben, müssen Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache nachweisen.

Diese Regelung leitet sich ab aus der neu gefassten VV 8.5.2 zu § 8 Abs. 5 APO-GOSt, siehe Rundmail der Bezirksregierung Düsseldorf vom 23.05.2019 zur Fremdsprachenbelegung in der gymnasialen Oberstufe bei Besuch des HSU.

 

Stand 14.05.2020

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